20. Oktober 2017

1. Mannschaft unterliegt SuS Hochmoor

Bezirksklasse 1: SuS Hochmoor – SV Altendorf 9:5

Das war so gar nicht im Sinne der 1. Mannschaft. Mit voller Besetzung und großen Erwartungen auf 2 Punkte fuhr man am Samstagnachmittag zum Tabellennachbarn nach Hochmoor. Hatte man sich doch im Hinspiel glatt mit 9:2 behaupten können, so war man sich sicher, in kompletter Besetzung auch auswärts punkten zu können. Aber es kam ganz anders. schon in den Doppeln lief es einfach nicht rund. Tim Hnatyk/Karsten Schneider kamen trotz 10:5-Führung im 1. Satz schwer mit 3:0 unter die Räder. Auch Thorsten Vollmert/Kay Kempener lagen schnell 2:0 hintern. Parallel bekamen Uli Hartenberger/Martin Rottmann überhaupt keinen Zugriff auf das Spiel und unterlagen glatt 0:3. Nur gut, dass Thorsten und Kay das Spiel noch einmal drehten und 3:2 siegten. Somit hieß es erst einmal 1:2 nach den Doppeln. Karsten hatte gegen den starken Einser der Hochmoorer keine Chance beim 0:3 und auch Tim leidet unter Trainingsrückstand, spielte zunächst gut, unterlag dann aber auch klar mit 1:3. Spielstand 1:4, oh, je. Dann jedoch schlug Altendorf zurück. Kay mit einer souveränen Leistung und einem 3:0. Thorsten machte es spannender, führte 2:0 und 10:8 im 3. Satz und dann ging erst einmal gar nichts mehr, so dass der Entscheidungssatz herhalten musste, den Thorsten dann hoch gewann. Uli mit einer starken Leistung und einem 3:0-Sieg brachte dem SVA den 4:4-Ausgleich. Leider hatte Martin einen rabenschwarzen Tag erwischt, kam überhaupt nicht zurecht im 1. Einzel und unterlag 0:3. Ähnlich erging es Karsten und Tim. Beide verloren hoch, jeweils 0:3. Was war denn da los. Das konnte doch nicht alles am Heimvorteil von Hochmoor liegen. Thorsten spielte noch einmal stark auf, gewann 3:1. Kay konnte die gute Leistung aus dem 1. Einzel zu keinem Zeitpunkt in sein 2. Einzel übertragen und verlor klar 0:3. Es kam, wie es kommen musste. Auch Martins 2. Einzel ging mit 1:3 in die Hose. Aus und vorbei. 5:9 verloren. Nur gut, dass die sympathischen Gastgeber für eine komfortable 3. Halbzeit gesorgt hatten. Bei reichlich Büffet und Kaltgetränken sass man dann doch wieder fröhlich zusammen und genoss heiter den angebrochenen Abend.

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